Tag der offenen Labortür für eine 1. Klasse der Grundschule Bertolt Brecht aus Magdeburg

28.10.2019 -  

Warum muss ein Stromkreis immer geschlossen sein? Wie kann man einen kleinen Roboter über ein Handy steuern? Wie sieht Obst von innen aus, wenn man es in einem MRT-Gerät "durchleuchtet"? Wie werden Funkwellen von einer Fernbedienung zu einem Spielzeugauto übertragen? Wie kann man Nachrichten mit Morsezeichen kodieren?

Diesen und ähnlichen Fragen gingen 21 SchülerInnen einer ersten Klasse der Grundschule "Bertolt Brecht" aus Magdeburg nach, die am Freitag, den 25. Oktober zu einem "Tag der offenen Labortür" in die Experimentelle Fabrik eingeladen waren. Dort experimentieren die Kinder in Dreier- und Viergruppen an interaktiven MINT-Mitmachstationen zu folgenden Themen:

Was sind Interferenzen? Wir erklären wie ein ferngesteuertes Auto funktioniert, warum sich manche Fernbedienungen gegenseitig beeinflussen und was man dagegen tun kann.

Interferenzen (5 Bilder)
  Interferenzen Grundschule Bertolt Brecht Mgd 25.10.2019 B01 (Bild 1 von 5) Vorwärts »
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Wie bitte? Wir zeigen, wie man Nachrichten mit Hilfe eines Morse-Codes verschlüsseln und übertragen kann. Die Kinder können sich dann gegenseitig eine Nachricht schicken.

Morsecodes (4 Bilder)
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Elektrobaukasten: Auf einem Steckbrett können die Kinder eine einfache Schaltung zusammenbauen, die z.B. eine Melodie spielt oder einen kleinen Propeller fliegen lässt.

Elektrobaukasten (2 Bilder)
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Früchte-Memory: Die Kinder versuchen Schnittbilder von Früchten aus einem MRT oder einem Röntgengerät den entsprechenden echten Früchten zuzuordnen.

Früchtememory (5 Bilder)
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Sphero: Dieser Roboter in Kugelform ist etwa so groß wie ein Tischtennisball, steckt aber voller Technik. Zwei Motoren, ein Akku, farbige LEDs und ein Fernsteuermodul ermöglichen den Sphero z.B. per Smartphone zu steuern.

Sphero (5 Bilder)
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Flugzeuge bauen: Wir bauen kleine Segelflugzeuge aus Papier und schauen welches am weitesten fliegt.

Flugzeuge bauen (2 Bilder)
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Die Stationen wurden von Studierenden und Mitarbeitern intensiv betreut, die den Kindern aber möglichst viel Freiraum für eigene Experimentierideen ließen. Da nicht alle Kinder an allen Stationen waren, bot sich für die Kinder im Anschluss die Möglichkeit, sich in einer Austauschrunde jeweils gegenseitig von ihren Erlebnissen und Erkenntnissen zu berichten.

Die Idee solcher Aktionen ist, Kindern und Jugendlichen aller Altersstufen die Berührungsängste vor MINT-Themen zu nehmen und zu zeigen, dass die Beschäftigung mit der Elektro- und Medizintechnik auch sehr spannend, aufregend, interessant und witzig sein kann.

Die Parallelklassen der Grundschule besuchen die Fakultät für Elektro- und Informationstechnik zu weiteren Tagen der offenen Labortür am Vormittag des 7. und 8. November. Interessierte Studierende und Lehrpersonen, die gern die Betreuung einer Station übernehmen möchten, melden sich bitte bei Mathias Magdowski.

Letzte Änderung: 28.10.2019 - Ansprechpartner: Dipl.-Kffr. Birgit Magdowski